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Satire, Comedy & Kabarett

Gisbert Fleumes                       www.fleumeskommt.com


 Über Gisbert Fleumes:

  • Rupert Schieche, Jahrgang 1966, aufgewachsen in München
  • 1993, Abschluß seiner Ausbildung zum Schauspieler an der Otto-Falckenberg-Schule in München
  • bis 1997 feste Engagements am Theater der Altmark (TdA) in Stendal und am Landestheater Detmold
  • -1998 Umzug nach Köln, 
  • Arbeitete seither als freier Künstler in verschiedenen Spielformationen sowie als Schauspielcoach (unter anderem „Lindenstraße“ als „Ferdinand“ und als Coach der Jungschauspieler, „Rasthof Remscheid“ (Regie: Helmut Seeliger)„Katers Kätzchen Klub“ (Autor & Regie: Dominik Meurer)
  • November 2010, Premiere des ersten Soloprogramms „Schieche – schön schräg – Dichter geht`s nicht“, (Rezitationsprogramm)Regie: Hans Holzbecher
  • September 2013 Veröffentlichung des ersten Buches                           „Die wahre Geschichte des Grafen Dracula“
  • -2013 Künstlerische Leitung der Kölner Klinikclowns e. V.. 
  • November 2013 , Premiere des zweiten Bühnenprogramms,… das erst eigene, selbstgeschriebene bzw. gereimte:„Nacktwandern – unterwegs auf blanken Versen“
  • Oktober 2014: Rupert begeistert bei seinem ersten Vorstellabend als „Gisbert Fleumes“ die Karnevalswelt.
  • seither macht er als "Gisbert Fleumes" den Kölner Karneval unsicher. War auf vielen Vorstellabenden (vom Maritim, bis im letzten Jahr, Tanzbrunnen)


  Preise und Nominierungen:

  • -       November 2014 nominiert für den Wiener „Kleinkunstnagel“
  • -       Januar 2015 Finalist des Hamburger Comedy Pokal         
  • -       Februar 2015 Rupert gewinnt als Kunstfigur „Gisbert Fleumes“ bei der Sendung               „Blötschkopp und die Rampensäue“ (WDR mit Marc Metzger) und                                         wird die „Rampensau 2015“
  • -       März 2015 nominiert für die „Krefelder Krähe“
  • -       Januar 2016 nominiert für die „Freiburger Leiter“
  • -       November 2016 1. Platz „Amici Artium“, München Ottobrunn
  • -       November 2016 1 Platz „Kremmenholler Kleinkunstpreis“